Samstag, 7. Oktober 2017

Probezusammenbau

Probeaufbau noch mit den Lochrasterplatinen. Funktioniert. Also könnte der Test dann mal mit den geätzten Platinen erfolgen.
















Aufbau der Platinen als fliegende Verkabelung

Aufbau der Platinen.

Die Netzteil und die Steuerplatine werden aufgebaut. Auf Lochrasterplatte und frei verdrahtet. Netzteilplatine ist eigentlich der falsche Ausdruck. Diese Platine setzt die Spannung der 12V Trafos auf 5V runter, hat noch einen Elko zur Stabilisierung (bzw Ausbügeln / Sieben) und diverse Printklemmen zum Anschließen der diversen Verbraucher.

Funktioniert, sieht aber wirklich Schei....  aus. Und unwürdig für so ein aufwendiges Teil.


  


 Die Netzplatine. Elende Fummelei beim Aufbau.


  



Beide Platinen mal "fliegend" aufgebaut. Fehlerträchtig. Da muss man wohl noch mal ran ....


... immer mal wieder was überprüfen. Hier die Restwelligkweit nach den Stepdown-Modulen der Netzplatine

Freitag, 6. Oktober 2017

Konstruktion der Gehäuse für die Minuten LEDs

Heute habe ich die Flaschenhälse für die Minutenzellen mit 2 Komponentenkleber angeklebt und die Kabel der LEDs ins Innere durchgefädelt. Eine schöne Fummelei







Und wieder mal eine Stellprobe, ob auch alles so paßt wie es laut Plan (nur in meinem Kopf) sein soll:


 



Hier wurden schon mal diverse Kabel durchgefädelt und Teile probeweise angebaut und wieder mal noch das eine oder andere Loch gebohrt.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Löcher in den Rahmen bohren, Stellprobe

Für die diversen Anbau-Teile (Netztrafos, Elektronik, Kabelführungen, Taster müssen zahlreiche Löcher in den Stahlrahmen gebohrt werden. Insgesamt ca 40 Löcher. Da der Rahmen so sperrig ist, konnten nur die wenigsten an der Standbohrmaschine gebohrt werden. Die mussten leider von Hand gebohrt werden.




Für die Befestigung der Rückwandplatte ist mir dann auch noch was eingefallen. seitlich wurden Schrauben eingesetzt (innen mit Mutter). Von aussen sieht man seitlich nur die versenkte Schraube. An den Seiten des Rahmens soll man ja eigentlich nichts sehen.
Innen schauen die Schrauben heraus (Schraube bündig mit Mutter). Daran wurde nun eine Langmutter geschweisst, so daß die Rückwand hier angeschraubt werden kann. Da die Langmutter einen gewissen Abstand vom Rahmen hat, kann man dahinter auch noch Kabel durchfädeln, was sich später auch als sehr praktisch erwiesen hat.
Als letzte Schweißaktion wurden noch große M12 Muttern hinten an den Rahmen geschweißt, damit man die Uhr später auch vernünftig aufhängen kann, denn die Uhr ist doch sehr schwer.


  


Anbauen / Stellprobe der äußeren Anbau-Teile

Hier wurden erstmal die Netzteile angebaut



Samstag, 30. September 2017

Bauteile treffen ein. Löten geht los

erste Bauteile treffen ein: die LEDs und die Arduinos.





Und dann beginnt die Lötarbeit: 2x 110 LEDs-Module müssen mit jeweils 3 Kabeln (plus, minus, Data) verbunden werden. Dazu müssen Kabel konfiguriert werden.




Stunden der Löt-Fummelei sind vorprogrammiert.





Nach  dem Löten einer 11er Reihe immer wieder testen, ob alle LEDs funktionieren oder ob es in der Reihe einen Kurzschluss oder eine kalte Lötstelle gibt:









Freitag, 29. September 2017

Lötarbeiten

Nachdem die einzelnen Reihen fertiggelötet und überprüft sind, werden sie auf der Rückseite des Acryl-Rasters positioniert und anschließend mit Sekundenkleber fixiert. Die kleinen Einkerbungen sind genau so tief, wie der Durchmesser der Verbindungsdrähte. Damit möglichst wenig Licht von einer Zelle in die andere strahlt.


 


 

Nach dem Aufkleben der gelöteten Reihen mussten diese am Ende mit der darunter angeordneten verbunden werden, damit sich quasi eine schlangenlinienförmige Riesen-Reihe ergibt.

Als nächstes muss das Problem gelöst werden: wie baue ich die Zelle für die Minutenanzeige. Diese befindet sich außerhalb des Rasters und damit außerhalb des Stahlrahmens. Aus meiner Zeit in einem Ingenieurbüro, wo ich mehrere Industriemodell gebaut habe, habe ich einen Blick entwickelt für: was kann man wie für andere Zwecke gebrauchen/missbrauchen.

Da kam mir die Idee, Flaschenhälse mit Deckel als Leuchtzelle zu verwenden. Also zu Rossmann und gesucht. Es gibt dort kleine Proben-Fläschchen. Haben sich auch gleich passende gfunden, bei denen man den Inhalt auch für meine Zwecke noch verwenden kann.
Es handelt sich um kleine Fläschen mit Nagellack-Entferner, der ja nichts anderes als Aceton mit Parfümstoffen ist.
Von diesen Fläschchen habe ich die Flaschenhälse mit dem Cutter abgetrennt. Die werden später mit 2 Komponentenkleber rückwärtig auf den Stahlrahmen geklebt.
Es mussten vorher unten noch vier kleine Löcher gebohrt werden, aus denen die Kabel der LED herausführen. Die Deckel wurden schwarz gespritzt (waren vorher blau), damit sie unauffällig sind und lichtdicht werden.

 


Dann kamen die ersten Funktionstests


  

 
  

Montag, 25. September 2017

Acrylraster an Rückwand befestigen

Wie befestigt man das Acryl Raster an der Holz-Basis-Platte. Dazu kam mir die Idee, Seilspanner-Kauschen zu benutzen und an der Holzplatte von hinten mit Hülsenmuttern zu befestigen




Als nächstes wurde das Raster, welches per Sekundenkleber zusammengefügt wurde, schwarz gespritzt, damit eine aktiv beleuchtete Zelle nicht in die Nachbarzellen strahlen kann.



Die neue Idee: Holz-Wortuhr

Die neue Idee ist es, eine Uhr zu bauen, die kleiner ist, die nicht so ein kompliziertes Gehäuse hat und die nicht auf die Fronten wie bishe...